Der östliche Garten des japanischen Kaisers, Nebeneingang an der Takebashi-Station, ist das Ziel unseres Ausfluges. Bei über 25°C schlendern wir durch die Azaleenblüten, an Bambushainen vorbei und unter vielen schattenspendenden Bäumen aller Art. Eine kleine Schlange (jap. “hebi”) schlängelt einen Baumstamm hoch, von einer Erhöhung aus sieht man auf den zweiten Teil des Gartens mit dem Tokyoter Finanzdistrikt rund um Tokyo-Station im Hintergrund. Es ist angenehm ruhig im Park und – dank Golden Week – auch erholsam leer: sowohl im Park, in der Stadt als auch in der Bahn. Sicherlich stehen die meisten Japaner jetzt irgendwo mit ihren Autos im Stau ausserhalb der Metropole und fahren in Richtung Strand.


Noch blühen ein paar Kirschbäume mit den doppelt gefüllten rosafarbenen Blüten im Kaisergarten.



Blick vom Aussichtshügel über den östlichen Kaisergarten – mit Blick auf das Finanzzentrum Tokyo’s rund um Tokyo-Station.



Zu Fuss geht es anschließend zum Tokyoter Hauptbahnhof – Tokyo Station.


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[...] Kaiserlicher Palastgarten [...]
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