Maikaefer's Weblog


Hunde-Ankunft in Japan
Oktober 15, 2009, 11:15 am
Filed under: Japan - wir kommen... | Schlagwörter: , , , , ,

hund-1Der Lufthansa-Flug landete pünktlich am Morgen auf dem Internationalen Airport NARITA, nördlich von Tokyo. Mit an Bord: Zottel und unser 4-jähriger Rasmus! Nach dem Check der Einreisepapiere für den Hund, Kofferkontrolle für Zottel, dem Vorzeigen der elternlichen „Denenchofu“-Visitenkarte, die den japanischen Zollbeamten anscheinend ein staunendes ‚Oh, Ah so so so‘ entlockte, dem Quarantäne-Check und der Kontrolle der Chip-Nummer des Hundes konnte es endlich mit dem Mietwagen ins neue Zuhause gehen. Es warteten noch ca. 1,5 h Autofahrt und dann, dann endlich durfte der große Baum vor dem Hause begossen werden!!! Auch schon am Flughafen konnte Rasmus sein Bein heben und sich erleichtern, direkt neben einem „Saubermachmännchen“, der schon mit seinem Besen daneben wartete, das Ungemach wegzufegen. Mir war das sehr peinlich, das hutzelige Männchen lachte aber nur…

Alle sind wohlbehalten angekommen! Der Hund wirkte nach dem langen Flug nicht sonderlich verstört, trank viel (eine Flasche kaltes Mineralwasser aus dem Automaten vor dem Flughafen, nachdem unsere mitgebrachte Flasche schnell leer war und das, obwohl er von den Flughafenmitarbeitern sehr umsorgt wurde und etwas zu trinken bekommen hatte…) und hatte sich nach kurzem Schüttel neugierig umgeschaut. Das neue Zuhause wurde gleich ausgiebig bis in den letzten Winkel, hinter die letzte Zimmertür und auch aus der Nebeneingangstür heraus angeschaut, abgeschnüffelt und für gut befunden. Neuer Lieblingsplatz: unter dem Esstisch auf dem neuen Teppich mit Blick in Küche, Wohnzimmer UND zur Haustür (ein Wohnen im amerikanischen Stil mit Eingangstür direkt im Wohnzimmer macht es möglich!).

Schnell hat der knapp 70 cm große Hund im Land der Bonsaihündchen Aufsehen erregt und, besonders die Frauen halten an und kreischen in ihren hohen Quietschestimmchen „was für ein großer Hund“ oder so etwas auf japanisch. Allerdings ist uns in den ersten Tagen deutlich aufgefallen, dass KEIN Japaner fluchtartig die Straßenseite wechselt, schreiend die Kinder wegreisst o.ä., wie es leider in Deutschland des öfteren vorkommt. Hier gehen alle ganz gelassen etwas zur Seite…

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