Maikaefer's Weblog


Besuch des Sensō-ji in Asaksua
Mai 1, 2010, 7:45 am
Filed under: Japan - wir kommen...

Nach einem Tag „Schonung“ ging es ab ins Gewühl: Zum ältesten und bedeutendsten buddhistischen Tempel von Tokio, in Sensō-ji, nach Asakusa (jap. 浅草, ausgesprochen Asak’sa, dt. flaches Gras). Während uns die Bahn auf dem Hinweg noch vergleichsweise leer erschien, stauten sich dafür die Menschenmassen unter dem Kaminarimon (雷門, ‚Donnertor‘) mit der roten Papierlaterne und in den Ladengassen dahinter. Das Donnertor ist der Eingang zum Tempel und der Weg ist gesäumt von kleinen Fressbuden, in China hergestelltem bunten Kitsch für Touristen sowie Verkaufsständen für Reiskekse in allen Variationen. Der buddhistische Tempel in Asakusa wurde bereits 628 n. Chr. zu Ehren der Barmherzigkeitsgöttin „Kannon“ errichtet. Neben dem Haupttempel, der momentan unter einem großen Baugerüst versteckt ist und umfassend saniert wird, befindet sich eine fünfstöckige Pagode und ein Japanischer Garten im Tempelbezirk. Daneben steht ein Shinto-Schrein, der Asakusa Jinja. Rund um die Tempelanlage kann man in vielen kleinen Gassen in scheinbar unendlich vielen Restaurants, zum Teil so winzig das nur 3 Gäste Platz finden. In allen Restaurants starrten die Menschen auf die Fernsehbildschirme, einheitlich wurden Pferderennen gezeigt. Das Schlendern durch die Straßen gibt reichlich Gelegenheit sich mit den Japanern vertraut zu machen, Lästern inklusive.


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